Rekultivierung

Darunter versteht man im allgemeinen die Wieder- herstellung von begrünungsfähigen oder bebaubaren Flächen, die entweder durch Kontaminationen ver- unreinigt oder durch Rohstoffabbau verunstaltet sind.
 
Im wesentlichen handelt es sich um Rückstands- halden aus der Kali- und Kupferindustrie, Ablager- ungen aus Kohleverarbeitungs- und Raffinerietätig- keiten oder ehemaligen Hausmüll- und Industrie- deponien.
 
Zum Einsatz kommen entweder organische Substrate aus Kompostieranlagen oder mineralische Abfälle, z.B. Sande, Aschen, Schlacken und Erdaushub. 
Diese Materialien werden speziell für die verschie- denen Einsatzzwecke gezielt hergestellt und einge- baut.